| Halbfett
dieser Schriftschnitt, wird in Computer-Programmen fälschlicherweise
oft als fett bezeichnet.
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Halbton
ist der Farbton, dessen Tonwert zwischen Weiß
und dem dazugehörigen Grundton/Vollton liegt. Dieser
Ton wird im Druck durch das Rastern simuliert. Je weniger
Rasterpunkte desto heller der Ton und umgekehrt. |
| Hochdruck
kommt ursprünglich aus dem Buchdruck Der
Druck erfolgt von einer Form deren Druckenden Teile
positiv und erhaben sind, die mit Farbe eingefärbt
werden und auf ein Gummituch übertragen werden
das dann die Farbe/Bild auf das Papier druckt. Die nichtdruckende
Teile sind hierbei tiefer liegend und werden nicht mit
Farbe eingefärbt.
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Hochstellen
wird zur Darstellung von Potenzen oder der Kennzeichnung
einer Fußnote oder Maßeinheiten benutzt.
Man nennt dies auch Exponent. |
| Hacker
Der Begriff "Hacker" ist von der Lieblingsbeschäftigung
einiger Computerfreaks, nämlich dem Ausprobieren
neuer Zugangsberechtigungen bei Netzwerken oder einzelnen
Computern und dem Testen von Passwörtern durch
"Herumhacken" auf der Tastatur abgeleitet.
Als Hacker bezeichnet man hochspezialisierte Computerprofis
hauptsächlich im DFÜ-Bereich. |
Handshake
Ein Kommunikationsprotokoll, das den Datenflus über
die serielle Schnittstelle, etwa zwischen PC und Modem,
kontrolliert. Man unterscheidet dabei zwischen einem
Hardware und einem Software-Handshake. Ersteres schaltet
eine bestimmte Leitung (RTS/CTS) am seriellem Anschluss,
um den Datenfluss anzuhalten oder zu starten. Zweiteres
benutzt das in den Datenstrom eingefügte Sonderzeichen
(XON/XOFF) beziehungsweise Hayes- und AT-Befehle |
| Halbduplex
Datenübertragungsverfahren zwischen direkt miteinander
verbundenen Stationen. Dabei kann immer nur eine Station
senden, während die andere empfängt (und umgekehrt).
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HBCI
HBCI steht für "Home Banking Communication
Interface" und ist ein von den Banken vorgeschlagenes
Sicherheits-Internet-Protokoll zur Kommunikation zwischen
der Bank und dem User. |
| Header
Header ist der Kopf einer jeden Nachricht. In ihm werden
immer der Absender, die Empfänger und das Subject
notiert. |
Hexadezimal
Zahlensystem auf der Basis 16 (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6,
7, 8, 9, A, B, C, D, E, F), während im Dezimalsystem
die Zahl 10 die Basis ist. Das Hexadezimalsystem ist
in der Computerwelt weit verbreitet, da es gut zur Kodierung
der 256 vorhandenen Zeichen benutzt werden kann. 8 Bit
= 1 Byte = 2 hoch 8 = 256 verschieden mögliche
Zustände, FF (hexadezimal) = 256. |
| Hit
Englisch für "Treffer". Bezeichnung für
den Zugriff auf jedes Element im WWW. Manche Anbieter
von WWW-Seiten zählen die Zugriffe auf ihre Seiten,
um festzustellen, wie stark ihr Angebot genutzt wird.
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Homepage
Die erste Seite eines Angebots im WWW. In der Regel
erfüllt die Homepage die Funktion eines Inhaltsverzeichnisses
des gesamten WWW-Angebots des jeweiligen Anbieters (auch
WWW-Seiten von Privatpersonen, die sich und ihre Interessen
im WWW präsentieren, werden Homepage genannt).
Befinden sich mehrere HTML-Seiten in einem Verzeichnis
eines WWW-Servers, wird immer die Seite mit dem Dateiname
INDEX.HTML zur Homepage. |
| http
Hypertext Transfer Protocol: 1989 entwickeltes Protokoll
zur Transportregelung im WWW. Setzt auf TCP/IP auf |
https
Bezeichnet das Hypertext Transfer Protocol für
den geschützten Bereich (s = security => Sicherheit).
Findet z.B. beim Homebanking Anwendung. Siehe http.
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Hurenkind
so wird eine alleinstehende Zeile am Schluß eines
Absatzes bezeichnet, die am Anfang einer neuen Spalte
oder Seite steht und dabei unschön und sehr verwirrend
wirkt. |
Hyperlink
Durch Mausklick direkt ausführbarer Querverweis
in einem Dokument, der zu einer anderen Textstelle,
aber auch zu einem anderen Dokument oder einem ganz
anderen Internet-Rechner führen kann. |
Hypertext
ist ein Text, der Hyperlinks enthält. |
HTML
(Hyper Text Markup Language)
ist der internationaler Standard für die Struktur
von Dokumenten im World Wide Web, mit dem Überschriften,
Absätze, die Position von Grafiken usw. festgelegt
werden, aber keine bestimmte Schriftart oder feste Seitengröße
vorgegeben ist und unterstützt Hyperlinks.
Typisch für solche strukturierten Texte oder Seiten
ist, dass Es anders als beim Print-Dokument, keine fest
definierte und gestaltete Seite gibt. Schriftart und
-größe kann der Leser/Betrachter an seinem
Bildschirm selbst ein. |
| Hypermedia
Medien, die dem Benutzer Verknüpfungen zwischen
inhaltlich verwandten Textfragmenten, Bildern, Tönen
oder Videos bieten. |
Host
(=Gastgeber): Über TCP/IP ans Internet angeschlossener,
für andere zugänglicher Rechner, auf dem Ressourcen
freigegeben sind. |
| HFS
Highly Frequented Site
Hochfrequentierte Präsenz im WWW. Dabei handelt
es sich um Fixpunkte im Web, die von vielen Usern aufgesucht
werden, z.B. Suchmaschinen. Damit sind diese potentielle
Werbeträger für Bannerwerbung. |
humanistisches
Formprinzip
Vor allem auf Schriften der Renaissance-Antiqua und
der Jüngeren Grotesk, vereinzelt auch auf Schriften
der Serifenbetonten Linear-Antiqua zutreffendes dynamisches
Formprinzip. Die Versalien sind von unterschiedlicher
Breite, das O kreisförmig oder breitoval. Buchstabenformen
und Strichkontrast erinnern an die mit dem Federkiel
geschriebenen humanistischen Handschriften; sehr gute
Leseschriften (Bollwage 2000, 318). Ggs. Klassizistisches
Formprinzip. |
| Halbunziale
Stufe in der Schriftentwicklung von der Majuskel- zur
Minuskelschrift, Alphabet mit deutlichen Ansätzen
zu Ober- und Unterlängen. |
Handsatz
Veraltete Arbeitstechnik zur Herstellung des Textbildes
einer Drucksache, bei dem der Setzer die einzelnen Buchstaben
(Bleilettern) im Winkelhaken zum Text zusammenfügt;
Kern der Erfindung des Druckens mit beweglichen Lettern
von Johannes Gutenberg. |
| hp-Höhe
Größenmaß für Schrift, dabei wird
von der Oberkante der Oberlänge bis zur Unterkante
der Unterlänge gemessen; auch größte
vertikale Ausdehnung oder Vertikalhöhe (z.B. Sommer
1998) genannt. |
Hausfarbe
Farbe für bestimmte Layoutelemente in den Drucksachen
eines Unternehmens, die als Teil der Corporate Identity
und des Corporate Design gilt und über einen längeren
Zeitraum unverändert bleibt.
Hauskorrektur |
| Hochformat
Papierformat, bei dem die horizontale Kante kürzer
ist als die vertikale; engl. portrait. Ggs: Querformat. |
Handschriftliche
Antiqua
Schriftklasse IX von DIN 16518; Antiquaschrift, die
im Gegensatz zu den Schreibschriften individuelle Züge
trägt; die Grenzen zu den DIN-Klassen VII und VIII
sind fließend. |