| Impressum
stellt die Angaben des Herausgebers, den
Mitarbeitern und den Urheber sowie den Verantwortlichen
des Druckerzeugnisses oder der Webseite dar.
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Inch
ist das englische Längenmaß und heißt
auf deutsch Zoll.
1 Inch sind 2,54 cm. Die Auflösung von Druckern und
Bildschirmen sowie die Feinheit von Rastern wird meist
in der Inch- bzw. Zoll- Einheit angegeben. |
| Initialen
sind schmückende Großbuchstaben am
Anfang eines Textabschnitts, oft ragt dieses Initial
über mehrere Zeilen hinaus.
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Interlaced
Als interlaced gespeicherte Grafiken werden beim Laden
schichtweise aufgebaut. Wird ein solches Bild im Internet
langsam geladen, entsteht dabei zunächst ein verwaschenes
Bild, das immer schärfer wird. |
| IP
(=Internet Protocol).
Das zentrale paketorientierte Vermittlungsprotokoll
des Internets. |
| IRC
(=Internet Relay Chat).
Internetdienst, bei dem mehrere Personen eine Online-Konferenz
abhalten. Dazu wählen sich die Teilnehmer gleichzeitig
auf einem gemeinsamen Rechner ein und tauschen in nahezu
Echtzeit Nachrichten aus. |
| Imprimatur
(lat. es werde gedruckt)
1) Druckfreigabevermerk des Autors oder Verlags nach
abgeschlossener (Autoren)korrektur. In der Schweiz dient
dazu der Vermerk „Gut zum
Druck“.
2) Druckerlaubnisvermerk staatlicher oder kirchlicher
Behörden im Impressum eines Werkes. |
Informal
Zusatz bei Fontnamen für individuell („informell“)
wirkende, rundere Schriftvarianten einer Schriftsippe,
z.B. die Stone Informal von Sumner Stone. |
| Inkunabel
(de Wiegen- oder Erstlingsdruck)
Druckwerke aus der Frühzeit des Buchdrucks bis
1500. |
Inaktivitätstimer
Ein Inaktivitätstimer trennt eine bestehende Datenverbindung
automatisch, wenn innerhalb einer bestimmten Zeit keine
Daten mehr übertragen werden. |
| Internet
Cafe
Öffentliche Einrichtung zur Nutzung des Internets
gegen Gebühr. |
Internet
Radio
Radiosender die via Internet und Soundkarte empfangen
werden. |
| InterNIC
Organisation für USA, die die Vergabe von IP-Nummer
regelt. |
ISP
ist die Abkürzung für "Internet Service
Provider". Gemeint sind Firmen oder Institutionen,
die Teilnetze des Internets betreiben. Das Internet
besteht also aus den Netzen der einzelnen ISPs. |
| inverse
Schriftdarstellung
Wiedergabe von Textelementen, bei denen weiße
oder graue Schrift auf dunklem Hintergrund abgebildet
ist. Feine Schriften bzw. magere Schriftschnitte eignen
sich nicht für inverse Darstellung. |
| Italienne
Serifenbetonte Antiquaschrift, Variante der Egyptienne,
bei der die Waagerechten deutlich fetter als die Senkrechten
sind. |
Invertieren
macht man, in dem man einen Text oder Grafik auf einen
dunkleren untergrund legt. z.B. weißer Text auf
schwarzem Grund |
Italic
ist die englische Bezeichnung für Kursiv. |
Intranet
nennt man ein Firmeninternes Netzwerk mit ähnlichen
Funktionen wie das Internet, jedoch sind die Dateine hier
nicht öffentlich zugänglich. |
Internet
ist ein weltumspannendes Netzwerk in dem die Dateine für
jedermann zugänglich sind, und das das verschiedene
Kommunikationsdienste wie E-Mail usw. zur Verfügung
stellt. |
| idiografische
Schrift
Charakteristisch geprägte Handschrift im Ggs. zur
normierten Amts-, Kanzlei-, Schul- und Verkehrsschrift.
Als typografische Schrift nach DIN 16518 vor allem die
Klasse IX ( Handschriftliche Antiqua); doch können
prinzipiell auch andere Schriften idiografisch geprägt
sein (z.B. die Deutsche Schreibschrift). |
| Initiale
(auch: das Initial)
Großer, oft mehrere Zeilen umfassender Versalbuchstabe
am Anfang eines Kapitels oder Absatzes, der als optischer
Anker, in Initialfunktion oder als reines Schmuckelement
dient. Man unterscheidet:
1) Einfache Initiale, bestehend aus einem einfachen
Versalbuchstaben; Unziale 2. 2.
2) Verzierte Initiale, bei der die Grundformen des Buchstabens
ornamentalen Charakter tragen;
3) Illustrierte Initiale, bei der bildhafte Elemente
mit dem Buchstaben verbunden sind;
4) Kassetten-Initiale, bei der der Buchstabe in einem
aus mehreren Linien mit meist unterschiedlicher Strichstärke
bestehenden, quadratischen Rahmen eingebettet ist (im
DTP auch in Negativdarstellung). [Weitere Information
und Beispiele] |
| Inline
Engl. Zusatz bei Fontnamen: konturierteVariante der
Schrift; vgl. Open Face, Outline. Innentitel Haupttitel
eines Buches, in der Regel auf Seite 3 nach dem
Schmutztitel (Seite 1). Ggs. Außentitel auf dem
Umschlag oder Buchdeckel. |
Interpunktionen,
Interpunktionszeichen
(auch: Gliederungszeichen) Zeichen wie Punkt, Komma,
Semikolon (Strichpunkt), Kolon (Doppelpunkt), Ausrufezeichen,
Fragezeichen,
Divis (Bindestrich), Gedankenstrich, Anführungszeichen,
Apostroph sowie runde und eckige Klammern dienen zur
Markierung von nonverbalen und suprasegmentalen Textelementen. |
| IP-Nummer
/ IP-Adresse
Bei Netzwerken, die mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten,
also auch im Internet, ist jeder Rechner über eine
numerische Adresse identifiziert. Eine IP-Adresse besteht
aus vier durch einen Punkt getrennten Zahlen, die jeweils
einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen können.
Eine typische IP-Adresse ist "123.123.123.123".
Auch der Rechner eines Anwenders, der sich über
einen Provider in das Internet einwählt, erhält
eine IP-Adresse: Das ist entweder immer die gleiche
(statische IP-Adresse) oder bei jedem Verbindungsaufbau
eine neue (dynamische IP-Adresse). Derzeit gibt es drei
Netzwerkklassen, in denen die Adresse gegliedert sind:
Die A-Klassen-Netze beginnen mit den Zahlen 1.x.x.x
bis 126.x.x.x . Jedes der 126 verfügbaren Netze
kann über 16 Millionen Computer verwalten.
Die B-Klassen-Netze benutzen die ersten beiden Zahlen
zur Adressierung und liegen im Bereich zwischen 128.1.x.x
und 191.1.x.x . Jedes dieser 16000 Netze enthält
über 64000 Adressen.
Die C-Klassen-Netze benutzten drei Nummern um sich zu
identifizieren. Zwischen 192.1.1.x und 223.254.254.x
können 2 Millionen C-Netze je 254 Computer verwalten.
Oberhalb von 244.x.x.x ist derzeit noch Platz für
eventuelle D- und E-Netze. Die Zahlen 0, 127 und 255
sind für besondere Zwecke reserviert. |
ITC
Zusatz bei engl. Fontnamen: Font der International Typeface
Corporation, New York. |